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Alexander Klaws als neuer Tarzan: Promis und „Engel“ kamen zur Premiere

Alexander Klaws als neuer Tarzan

Neubesetzung beim Musical Tarzan: Ex-Superstar Alexander Klaws ist der neue Affenmensch an Janes Seite und lockte Promis und Fans zur Hamburger Premiere am 25. Mai 2010. venyoo.de war live dabei und traf dabei auf so einige interessante Charaktere…

Ein bisschen verwaist sah sie schon noch aus, die Neue Flora, in der sich in knapp zwei Stunden der neue Tarzan Alexander Klaws durch die Lüfte schwingen sollte. Vor den Treppen warten lediglich drei semi-professionelle Autogrammjägerinnen aus Münster auf ihren Einsatz. Die weite Fahrt hätten sie aber nicht wegen Alexander auf sich genommen, sondern vor allem wegen Caroline Fortenbacher, die zur Premiere kommen sollte. Alexander-Fan wäre man zwar mal gewesen, aber seine neuen Songs wären „doof“ und beim Hafengeburtstag hätte man sich bereits nach dem ersten Lied enttäuscht von dannen getrollt. Dafür zeigen die Drei umso stolzer ihre handgeschriebene Liste mit den Namen der Promis, die heute Abend kommen sollen. Heimlich ergattert – zugespielt von einem Insider, heißt es.

Dann auf der Damentoilette endlich ein echter Alexander-Fan: Renate ist acht Stunden extra von Gera nach Hamburg gefahren, um Alex K. bei seiner Premiere zu unterstützen. Die rüstige Dame ist seit 2004 Mitglied beim Fanclub „Angels for Alex“ und spricht von dem Sänger, als wäre er ihr eigener Sohn. Sie sei stolz auf ihn und wolle auch bei diesem „neuen Lebensabschnitt“ mit dabei sein. Insgesamt seien 60 Mitglieder des Fanclubs angereist und sogar eine Annonce im Hamburger Abendblatt haben die Fans geschaltet, um Alex K. zur Premiere zu gratulieren. Anfangs waren ja noch rund 1.000 Mitglieder im Fanclub, inzwischen seien es nur noch ca. 300. Umso mehr engagieren sich die zumeist weiblichen Fans heute: Nach der Premiere wird später noch an der Stagedoor gewartet und ein Geschenk überreicht.

Boris Entrup

Die anwesende Presse ist weniger gut informiert als die Autogrammjäger ein paar Meter weiter. Als gegen 17 Uhr die ersten Promis eintreffen, ist zunächst einmal großes Rätselraten angesagt. Wer kommt als nächster die Treppe hoch? Und: Wer ist das eigentlich? Model Nele Gröniger macht den Anfang und steht noch etwas verloren vor dem Eingang der Neuen Flora. Gekonnt lässig streift sie sich immer wieder die aalglatten langen Haare aus dem Gesicht und konzentriert sich auf das, was sie am besten kann: hübsch aussehen. Ebenfalls nett anzuschauen ist Make-up-Artist Boris Entrup (Germany’s Next Top Model). Er kam passend zum Thema in tarzangrünem Hemd und freute sich

Carsten Spengemann

auf sein erstes Musical in Hamburg: „Ich bin gespannt, wie aus so einem zarten Menschen Tarzan wird.“ Er selbst wäre zwar schon mal in einem Hochseilgarten geklettert und hätte sich auch schon von einer Liane aus in einen See fallen lassen, aber das, was die Darsteller heute Abend leisten würden, wäre „echt Hardcore“.

Carsten Spengemann hingegen schien zunächst einmal von den blonden Reporterinnen angetan zu sein, und rückte bei deren Fragen gleich etwas näher. „Ich bin echt stolz“, sagte er auf Alexander angesprochen. Spengemann habe bereits einige Ausschnitte der Show gesehen und fände es super, wie Alex seine Rolle umsetzen würde. Als Moderator der ersten Staffel von DSDS konnte er ja auch die Karriere von Alexander Klaws von Beginn an verfolgen und sehe ihn wie ein „Ziehkind“. „Lex Barker – ach, der Held meiner Jugend!“ Nein, Sternekoch und TV-Ristaurantkritiker Christian Rach befand sich nicht im falschen Film, sondern schwelgte kurzweilig in alten Zeiten. Er outete sich auch gleich noch als Fan von Phil Collins. Plötzlich ein Schrei: Wedding Planner Frank Matthée übt gerade seinen Tarzanschrei – anfangs noch etwas zögerlich. Doch als die Hemmungen erst einmal verflogen sind, brüllt er aus voller Kehle. Und es macht ihm anscheinend so viel Spaß, dass er sich während des gesamten Schaulaufens auf dem roten Teppich nur zu gerne schreiend vor die Kameras wirft – als ob man ihn in seinem magentafarbenen Anzug übersehen könnte…

Jorge Gonzales

Jorge Gonzales (Modelcoach bei Germany’s Next Top Model) hält sich hingegen dezent zurück, beantwortet konzentriert die Fragen der Reporter und lächelt in die Kameras. Er sei gespannt auf das „gesamte Package“ und halte Alexander für einen „talentierten, jungen Mann“. Kaum wendet sich der Catwalk-Trainer ab, wird bei den „Chicas“ bereits getuschelt, wie süß der 42-Jährige doch sei… Ihn kennt hier jeder. Dagegen schon fast totgesagt ist die Gruppe Queensberry (Popstars). Sängerin Leonore „Leo“ Bartsch will mit passendem Outfit punkten und kommt als bunt gefleckte „Tiger-Leo“ zur

Unübersehbar: Wedding Planner Frank Matthée mit Jeannie X im Interview

Premiere. Sie ist gerade erst nach Hamburg-Eimsbüttel gezogen und würde gerne einmal die Jane spielen. Auf Alexanders Performance sei sie ebenfalls gespannt. „Er ist ja kein Tänzer, so wie ich“, erklärt sie. Aber auf die körperlich anstrengende Show habe sich Alex K. ja vorbereitet und Leo war sicher, dass er das gut schaffen würde. Lob bekam Alexander auch vorab von Michaela Schaffrath: „Er hat sich ganz anders entwickelt, als die anderen Superstars.“ Er habe kontinuierlich an sich gearbeitet und würde nun seinen Traum leben. Ein anderer Traum platzte jedoch auf der Premiere: der Traum einer Reporterin, ein Foto mit Mehrzad Marashi (DSDS-Gewinner 2010) zu bekommen. Mehrzad sagte kurzfristig ab, da er sich um seinen kranken Baby-Sohn Shahin kümmern wollte.

Ebenfalls u.a. auf der Premiere gesichtet: Nandini Mitra, Barbara Lanz, Gabriella von Queensberry, Jil Funke und Sebastian König. Wer hier nach der Premiere nicht schnell genug Backstage huschen konnte (wie z.B. Nandini), wurde erst einmal von Fans umlagert und musste Autogramme geben.

Leo von Queensberry

Leo von Queensberry war noch ganz verzückt von der Show: „Tarzan ist eine tolle Bühnenshow, die mich emotional sehr berührt. Und der Körper von Alexander: Oh! Mein!Gott!…. Und er hat auch großartig gesungen!“ Unterdessen wartete Renate aus Gera bereits vor der Neuen Flora auf die anderen Mitglieder des Fanclubs. Natürlich war sie begeistert von Alexander. „Es war super!“ schwärmt sie und ist gedanklich bereits an der Stagedoor, um das Präsent zu übergeben. Auch die jüngeren Fans sind hin und weg von der Show. „Der Matlock, den kann ich nicht ab. Der macht immer wieder

Voller Lob: Michaela Schaffrath

dasselbe“, wettert die im vierten Monat schwangere Simone über Dieter Bohlens Sommerhitgaranten. Aber der Alexander würde stets was Neues machen. „Vom Anfang bei DSDS bis jetzt sind echt Welten Unterschied“, ergänzt Freundin Daniela. Alexander sei einfach toll: „Alles, der ganze Mann! Seine Stimme, seine Ausstrahlung.“ 150 Euro habe die Fahrt von Mannheim gekostet – nicht wenig für die jungen Frauen. Gern würden sie bald wiederkommen, aber finanziell sei das nicht drin. Zumindest gibt es gleich noch ein Treffen mit ihrem Idol an der Stagedoor, denn auch sie sind (wie könnte es anders sein?) Mitglieder der „Angels for Alex“. Anstrengend würde die Rückfahrt werden, aber „ja, es hat sich gelohnt. Auf jeden Fall!“, zieht Simone ihr Fazit.

Mehr zur Showpremiere bei venyoo.de.

Text: Anja Schmidt
Fotos: Katja Heide
© venyoo.de

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Konzertbericht: Unestablished 2010 Festival

Die edlen Räumlichkeiten des Gruenspan stellen eine gebührende Kulisse für königliche Festlichkeiten dar. Das dachte sich auch der Club Calavera und lud zusammen mit dem Underground-Label „I Hate People“ am 27.3. zum Unestablished 2010 Festival ein.

Die vier Bands Pipes and Pints, Graveyard Johnnys, Mr. Irish Bastard und The Meteors sollten an diesem Abend den Saal zum Kochen bringen.

Um in die Konzerthalle zu gelangen, muss zuvor ein Spalier von Flats der anwesenden Psychobillys und -bellas durchquert werden. Bei Betreten des gut gefüllten, heiligen Konzertsaals spielen bereits die Prager Pipes and Pints ihr hervorragendes Set aus Punkrock mit Folkelementen. Von zentraler Bedeutung sind da natürlich die Highland-Bagpipes-Spielkünste von Vojita, die ziemlich beeindruckend sind. Weiter geht es mit den Graveyard Johnnys, die Rockabilly vom Feinsten spielen und die Festivalbesucher sofort auf ihrer Seite haben. Vor allem der Bassist weiß, wie er sein Instrument zu streicheln hat.

In der Zwischenpause sorgen die Queens des Calavera für eine blutige Ablenkung und plötzlich sind die vermeidlich bösen Jungs im Publikum ganz artig. Dann kommen Mr. Irish Bastard auf die Bühne. Gerade von der großen Japan-Tour zurück, sind auch sie beim Unestablished 2010 Festival dabei. Sie erweitert die übliche Punkrock-Instrumentierung mit Banjo und Blockflöte und können so – trotz anfänglicher Soundprobleme –  so manchen Zuschauer zu irischen Tänzen animieren. Spätestens bei dem Sisters-Of-Mercy-Cover „Temple Of Love“ gibt es kein Halten mehr und bei der Aufforderung die Arme im Takt zu bewegen, machen alle fleißig mit. Viel zu schnell ist auch deren Set vorbei.

Doch auch die nachfolgende Umbauzeit wird von einer Queen Calavera mit heißen Latin-Tänzen versüßt und erneut sind die Jungs im Zuschauersaal ganz gebannt und zahm. Doch das soll nicht lange so bleiben, denn das Highlight des Abends steht ja noch aus: The Meteors! Binnen kürzester Zeit ist der Saal rappelvoll und das Halloween-Theme erklingt. Wer nun glaubt, Michael Myers betritt die Bühne, liegt knapp daneben, denn P.Paul Fenech und seine Jungs entern die Stage und legen direkt mit einer geballten Ladung Psychobilly los. Natürlich stehen die Hardcore-Fans in der ersten Reihe und Wrecken während des gesamten Auftritts. Leider waren das die wenigsten im Publikum. Die Show der Meteors war solide und routiniert- nicht mehr, nicht weniger. Doch selbst die Bierzombies in den letzten Reihen konnte die Band nicht mehr „From Beyond“ zurück holen. Die „Fuck Politics“ oder „If you don’t like our music – fuck you!“-Sprüche wirken aufgesetzt und etwas deplatziert. Immerhin befinden wir uns ja nicht in Blankenese!

Igendwie scheint es, als ob die Jungs nicht mit sonderlich viel Gefühl bei der Sache sind und angesichts der übertriebenen Merch-Preise, kommen einem die absurdesten Gründe für den Auftritt der Psycho-Kings in den Kopf. Aber ein König benötigt eben auch eine königliche Ausstattung, um sich und seinen Hofstaat zufrieden zu stellen. Vielleicht ist es ja auch zu viel verlangt, bei Songs über Graveyards, Zombies, Massenmörder oder Monster etwas Seele zu verlangen. Aber dass die Aussage von P. Paul Fenech „Zahlt euer Ticket, amüsiert euch und geht nach Hause“ so wörtlich zu nehmen ist, war dann doch etwas überraschend. Da lässt es sich auch irgendwie nachvollziehen, dass viele Festivalbesucher nach dem Konzert schnell das Weite suchten, um noch woanders ihren „Chain Saw Boogie“ aufs Parkett zu legen. Schade, dass ein Festival, welches mit viel Engagement und Mühe auf die Beine gestellt wurde, durch die offensichtliche Lustlosigkeit des Hauptacts einen faden Nachgeschmack hinterlässt.

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Osterfeuer

Kaum sind Weihnachten und Silvester vorbei, steht auch schon fast wieder Ostern vor der Tür – zumindest ist Ostern meines Wissens der nächste Feiertag. So langsam solltet ihr euch also mal Gedanken machen, wie ihr die Feiertage am besten verbringt. Wie wäre es denn mal wieder mit einem gepflegten Osterfeuer? Für alle aus dem Süden Deutschlands, die keine Ahnung haben, von was der Typ hier redet: Es handelt sich dabei um einen überwiegend in Norddeutschland verbreiteten Brauch – quasi ein riesiges Lagerfeuer. Ursprünglich glaubte man, so den Winter vertreiben zu können. Heutzutage ist man schlauer und es stehen in erster Linie das gemeinsame Beisammensein und der Spaß im Vordergrund. In weiten Teilen Deutschlands brennen auch dieses Jahr wieder zahlreiche Osterfeuer. Vor allem in Hamburg, Berlin, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und im Harz hat man die Qual der Wahl. Vielleicht sieht man sich ja…

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just testdriving

Nachdem mein Arbeitgeber (der größte nationale Online-Veranstaltungskalender venyoo.de ) seit kurzem  mit „YourInternetID / yiid.com“  kooperiert, und ich diesen Dienst bisher nie wirklich aktiv genutzt habe, beschäftige ich mich gerade mal etwas näher mit der Oberfläche und den Funktionen auf der Internet-Präsenz yiid.com„.

Der Gedanke von OpenID soll  hier also noch ein paar Stufen weiter getragen werden, und tatsächlich fällt auf dass man hier scheinbar alle Kontakte aus den unterschiedlichsten Netzwerken bündeln kann. So scheint es mit wenigen Klicks möglich ganz nebenbei (und ganz ohne kostenintensive CRM-Software)  das vielleicht erste umfassende Network-Adressbuch zu erstellen – welches eben sämtliche Adressbücher, Kontakte und Freundeslisten aus den Social Network Silos bündeln und vereinheitlichen kann.

Screenshot Adressbuch


Über einen Single-Sign-On kann hier also direkt auf die  Netzwerke zugegriffen werden, und sofern man bereits Mitglied in den diversen Social-Networks ist hat man so die Möglichkeit seine Kontakte ohne großen Aufwand aus den einzelnen Netzwerk-Silos zu befreien und global und übergreifend zu nutzen. OpenID-Technologie macht es wohl möglich, aber yiid.com“ baut scheinbar daraus als einer der ersten einen tollen Strauss an Anwendungen.

Da venyoo.de sich als  Online-Terminübersicht mit den Eigenschaften eines soziales Netzwerk versteht, ergibt sich hier aus meiner Sicht vor allem eine sehr gute Steigerung der Reichweite – da nun auch die bestehenden und potentiellen Nutzer von yiid.com auf uns Aufmerksam werden (können).

In jedem Fall trägt das Angebot von „YourInternetID / yiid.com“ dazu bei dass die sozialen  Netzwerke weiter geöffnet werden und voneinander profitieren können  – und  so im Gegensatz zu myspace & Co ein echtes „erweitertes Netzwerk“ entstehen kann.

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Neues Kategorisierungs-System

Nun ist es also so weit: Wie bereits angekündigt hat unser Blog hier sein neues Zuhause gefunden. Wir freuen uns, dass wir euch zu diesem Anlass eine Neuerung vorstellen können, die euch in Zukunft einiges an Schreibarbeit abnehmen dürfte: unser neues Kategorisierungs-System.

Wie ihr sicherlich schon bemerkt habt, hat sich das Interface verändert. Direkt  unter der neuen Suchmaske links, habt ihr nun die Auswahl aus mehreren Katgorien.

Kategorien

Kategorien

In der Praxis bedeutet das für euch:

  • Ihr klickt zunächst eure Stadt an
  • entscheidet euch dann für eine entsprechende Rubrik
  • wählt optional noch eine oder mehrere Unter-Rubriken
  • sucht bei Bedarf einen bestimmten Künstler aus

…und  schon erhaltet ihr eine Auswahl an interessanten Veranstaltungen.

Die aktuell aktiven Kategorien werden jederzeit in der Suchmaske angezeigt. Mit einem Klick auf die entsprechende Checkbox könnt ihr eine unerwünschte Kategorie wieder deaktivieren.

So seht ihr mit ein paar Klicks alle Events, die für euch in Frage kommen – oder aucht nicht. Unter „Treffen und Aktivitäten“ findet sich immer mal wieder auch etwas für den ausgefalleneren Geschmack: Ihr interessiert euch für Bungee-Jumping vom Hafenkran oder wolltet schon immer mal als Sklave auf einem mittelalterlichen Markt verkauft werden? Dann seid ihr in dieser Kategorie genau richtig.

Aber am besten ihr probiert das Ganze einfach gleich selbst aus. Also die Sache mit den Kategorien meinte ich…

http://venyoo.de/

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Ein umverzogener Blog!

Liebe venyoo-Freunde,

wir sind gerade dabei unseren Blog hierhin umzuziehen. Zur Zeit kann man diesen noch unter http://venyoo.blogspot.com erreichen, in Zukunft wird aber HIER die Musik spielen.

Wir sind gerade noch mit all dem beschäftigt was leider dazugehört: Design hübscher machen, Uhrzeit und Datum optimieren (Achtung Sommerzeit!), Artikel rüber ziehen und und und.

Wir bitten um Nachsicht, wenn es deshalb zu Ungereimtheiten kommen sollte.

Liebe Grüße, euer venyoo Team!

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Venteria steht zum Verkauf

Offenbar ist schon seit Anfang Februar klar: Venteria wird versteigert.

Wer venteria nicht mehr kennenlernen durfte: Das Projekt von Sören Weber und Dennis Blöte war einer der ersten deutschen Versuche ein Eventportal aufzubauen. Die beiden Bremer schafften es, eine kleine Community ihr Eigen zu nennen. Eine ordentliche Seite, bei der sich vor allem die Web 2.0 Szene pudelwohl fühlen durfte.

Doch wie es nun scheint, gab es in den letzten Monaten wiederholt Probleme mit der Seite, was zu viel teilweiser Kritik in der Blogosphäre führte. Die Erklärung der beiden ließ dann auch nicht lange auf sich warten: Dennis und Sören haben einfach genug Wichtigeres um die Ohren.

Man muss es ihnen anrechnen. Es ist nur konsequent die Entwicklung offiziell einzustellen. Es ist sinnvoll, die geleistete Arbeit nicht vergebens gewesen sein zu lassen und jemand anderes sie weiterführen zu lassen. Und es ist klug, dafür auch einen ordentlichen Preis zu verlangen (aktueller Stand 3 Gebote).

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg beim Verkauf ihres Projektes und für den weiteren Weg den die beiden einschlagen werden. Es wird sicher nicht das letzte Mal sein, dass man von ihnen hören wird.

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Neu: Veranstaltungen eintragen noch einfacher!

Viele Beta-Tester durften den neuen Konfort schon seit Wochen kennen lernen (und auf Herz und Nieren testen), jetzt könnt ihr alle:

  • viele Veranstaltungen auf einmal eingeben
  • Veranstaltungen kopieren, wenn sie häufiger stattfinden
  • Veranstaltungen als Excel-Liste herunterladen

Gleich ausprobieren!

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happy new year

Ein fröhliches Neues Jahr wünscht euch das venyoo-Team!

Wir haben gut gefeiert und jede Menge neue Ideen für das kommende Jahr. Ihr dürft gespannt sein!

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M.R.E.

Das venyoo-Entwicklerteam kann mittlerweile auf eine große Anzahl Arbeitsstunden zurückblicken. Auch auf viele Pausen.

Diese Pausen vertreiben wir uns meist mit kulturell niveuavollen Aktivitäten und dem Verzehr ausgezeichneter Lebensmittel. Unser neuestes Esserlebnis war ein Ausflug in die kulinarische Vielfalt, die US-Soldaten genießen: M.R.E. (Meal Ready to Eat), im Deutschen besser bekannt als „Einmannpackung“.

Im Gegensatz zu den Deutschen Bundeswehr „EPa“ sollten die Amerikanischen Einmannpackungen richtig gut schmecken – hieß es. Auch bietet das US-Militär seinen Angestellten ganze 24 M.R.E.-Varianten. Wir testeten folgende drei Sorten:

  • Menu 9: Beef Stew
  • Menu 19: Pot Roast w. vegetables
  • Menu 6: Chicken w. thai sauce

Das Ergebnis: Nicht alles schmeckt super, noch weniger sehen Meals ready to eat appetitlich aus. Und die vielen Schutzverpackungen hinterlassen immer ein Schlachtfeld. Aber dafür, dass die M.R.E.s sich 3,5 Jahre halten sollen kann man wirklich nicht meckern (oder desertieren). Teilweise schmecken Sie sogar richtig gut!

Am Ende waren die Teller leer und jeder von uns mehr als satt. In sofern gilt: Mission Erfüllt.

Anbei eine kleine Fotostrecke. Viel Spaß!

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